Ausbau und Stärkung des Netzes der öffentlichen Umweltzertifizierung “Weißstorch “

Erweiterung und Stärkung des Netzes der öffentlichengesellschaftlichenZertifizierung „WeißerStorch“

Dieses Projektwurdebei der Mitwirkung des Förderungsprogramms Belarus durchgeführt.Das Förderungsprogramms BelaruswirdimAuftrag des WirtschaftsministeriumsDeutschlands (BMZ) und der GesellschaftfürinternationaleZusammenarbeit (GIZ) durchIBB Dortmundrealisiert.
Das Projektwurde von GGOGmbH „REKZ Nadeshda“ und GO „LebennachTschernobyl“ in der ZusammenarbeitmitdeutschenOrganisationen „Sozialdienst der evangelischenMänner“ (SchwerteWestfalen) und Institut der Kirche und GesellschaftWestfalenrealisiert. Neben den belarussischenExpertenhabenimProjekt deutsche FachläutefürUmweltmanagementgearbeitet. Das Projektist die logischeFortsetzung der Entwicklung in Belarus der gesellschaftlichenökologischenZertifizierung „weißerStorch“, die im 2007 gestartet hat und sich auf der Erfahrung der Aktion der evangelischenKirche Deutschland „Grüner Hahn“ gründet.
ImLaufe der Realisierung des ProjekteshabenachtOrganisationen das System des Umweltmanagementsentwickelt und eingeführt.
Das sindfolgendeOrganisationen:
– Zwei Rehabilitations- und Erholungskinderzentren „Zhdanowitschi (Bezirk Minsk) und Zhemtschuzhina (BezirkLepel)
– ZweiBildungsorganisationen – MittelschuleNamensGrimutj (IljaBezirkVilejka) und Mittelschule 11 (Zhlobin)
– DreikirchlicheOrganisationen – evangelisch – lutherischeGemeinde Grodno und Haus der interkirchlichenKommunikation „Kinonija“ (Bezirk Minsk) (gehört der orthodoxenBruderschaftzuEhre der dreiMärtyrer von VilnoAntonij, Ioann und Ewstafij, katholischeGemeinde des heiligen Judas Tadeusch, Apostolat des DorfesLutschaiBezirkPostawy.
– GesellschaftlicheOrganisation „Zentrum der ökologischenLosungen“

MitdemZiel der Stärkung des Expertenpotezials des Netzes „weißerStorch“ wurdeimRahmen des ProjektesVorbereitung der Experten – Auditoren und Berater in Fragen des Umweltmanagementsdurchgeführt. Die werden in der Zukunftbei der Einführung des Umweltmanagements in die nichtindustielleOrganisationenHilfeleisten.
TerminderRealisierungdesProjektesOktober 2012 – März 2014

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